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Zur Person

Tätigkeiten

Ich arbeite gerne interdisziplinär. Dabei begleitet mich stets mein Motto: Ein Job ohne Leidenschaft ist nur ein Job! Meine Vielfältigkeit ist Ihr Vorteil als Kunde:

  • Webdesigner
  • EDV-Dozent
  • Promovierter Kunsthistoriker
  • Fachreferent für Kulturtourismus und Kulturmarketing
  • Blogger

Wichtig ist mir auch das ehrenamtliche Engagement. Es sagt etwas über die Lebenseinstellung eines Menschen aus.

Lebenslauf

Dr. Damian KaufmannTabellarisch kann jeder! Aber meine Vita ist eine Geschichte und nur so ergibt sie Sinn. Zu aller erst stellt sich vielen die Frage, wie ein promovierter Kunsthistoriker zum Webdesigner und EDV-Dozenten wird. Eine Antwort darauf geben zwei Blogartikel: Kultur ist bunt – vom Kunsthistoriker zum Webdesigner und Personal Branding: Fakten, Fakten, Fakten.

Selbstständigkeit

Die Erfahrung von über 600 abgehaltenen Seminaren und zahlreichen dabei umgesetzten Projekten aus den Bereichen Webdesign und Grafik führten mich zu dem Entschluss, meine Kenntnisse zunächst nebenberuflich, schließlich hauptberuflich selbständig einzusetzen. Als Fachreferent für Kulturtourismus und Kulturmarketing liegt mein besonderes Interesse auf der Schnittstelle zwischen Kultur und Digitalisierung. Durch die jahrelange enge Zusammenarbeit mit den Projektpartnern von REGIALOG – Museen und Tourismuseinrichtungen –  bin ich mit deren Ressourcen und Zielgruppen vertraut. Ich wirke bei der Konzipierung und Umsetzung von Projekten wie der Erstellung einer neuen Website oder der Betreuung von Social-Media-Auftritten mit.

Beruf

Meine guten Studienleistungen bewahrten mich nicht vor der Erkenntnis, dass der Berufsweg als Wissenschaftler nur wenigen Privilegierten vorbehalten ist. So entschied ich mich für eine zusätzliche Ausbildung als Fachreferent für Kulturtourismus und Kulturmarketing. Dies bescherte mir dann unmittelbar auch eine Anstellung, die meine Qualifikationen, Interessen und Tätigkeiten in Einem vereinte. Mehr als sieben Jahre war ich bei REGIALOG mit der überaus vielfältigen Aufgabe betraut, Geisteswissenschaftler für alternative Berufsfelder im Kultursektor zu qualifizieren. Mein Hauptaufgabengebiet stellte die Organisation und Durchführung der EDV-Seminare dar, die neben den üblichen Office-Anwendung vor allem in den Bereich des Webpublishing und der grafischen Gestaltung von Werbemitteln einführte.

Studium

Am Anfang stand ein Mathematik- und Informatikstudium, das ich angesichts meiner Begabung für strukturiertes Arbeiten und logische Zusammenhänge ganz folgerichtig aufnahm. Doch die unzureichenden Studienbedingungen ließen mich bald umdenken. Schon als Jugendlicher begeisterten mich historische Gemäuer und ihre mystische Anziehungskraft. Also machte ich meine Leidenschaft zum Beruf bzw. Studium: Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Architekturgeschichte. Hier fand ich auch die Studienbedingungen vor, die mir den nötigen Freiraum für eigenständiges Arbeiten und meine autodidaktischen Lernmethoden ermöglichten. Die anschließende Dissertation zur frühen Backsteinarchitektur in Nordeuropa hatte ich in meinen Planungen daher auch früh verankert.

Lebenserfahrung

Ein kunsthistorisches Studium und die anschließende Dissertation können sehr reise- und somit kostenintensiv sein. Trotz Unterstützung durch Stipendien jobbte ich während Studium und Promotion acht Jahre lang bei einer Spedition als Lagerarbeiter in Nachtschichten. Eine Lebenserfahrung, die ich – ebenso wie meine Zeit als Zivildienstleistender – nicht missen möchte! Regelmäßig von den Kollegen aufgezeigt zu bekommen, was es bedeutet, Nacht für Nacht durch harte körperliche Arbeit den Lebensunterhalt für seine Familie zu erwirtschaften, bewahrt die Bodenhaftung.

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