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	Kommentare auf Zeilenabstand.net	</title>
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	<description>Kultur &#38; Digitales</description>
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		<title>
		Kommentar zu Die bischöfliche Residenz Meersburg am Bodensee von Damian Kaufmann		</title>
		<link>https://www.zeilenabstand.net/die-bischoefliche-residenz-meersburg-am-bodensee/#comment-5397</link>

		<dc:creator><![CDATA[Damian Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 08:05:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.zeilenabstand.net/die-bischoefliche-residenz-meersburg-am-bodensee/#comment-5396&quot;&gt;Institute of Urban Technology&lt;/a&gt;.

Danke für den Kommentar. Es werden noch weitere Zeitreisen mit Bezug zum Bodensee in den nächsten Monaten folgen: Reichenau, Überlingen, Lindau, Konstanz, Salem etc.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.zeilenabstand.net/die-bischoefliche-residenz-meersburg-am-bodensee/#comment-5396">Institute of Urban Technology</a>.</p>
<p>Danke für den Kommentar. Es werden noch weitere Zeitreisen mit Bezug zum Bodensee in den nächsten Monaten folgen: Reichenau, Überlingen, Lindau, Konstanz, Salem etc.</p>
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			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Die bischöfliche Residenz Meersburg am Bodensee von Institute of Urban Technology		</title>
		<link>https://www.zeilenabstand.net/die-bischoefliche-residenz-meersburg-am-bodensee/#comment-5396</link>

		<dc:creator><![CDATA[Institute of Urban Technology]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 07:57:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für diese wunderbare architektonische Zeitreise]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diese wunderbare architektonische Zeitreise</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ein Kommentar zum Wiederaufbau der eingestürzten Carolabrücke in Dresden von Damian Kaufmann		</title>
		<link>https://www.zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-5386</link>

		<dc:creator><![CDATA[Damian Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2026 14:51:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-5385&quot;&gt;Nils Pellnat&lt;/a&gt;.

Ich möchte nicht generell anzweifeln, dass Architektur vormals langlebiger angelegt war, aber man muss schon genau hinschauen. Zur Ignatz-Bubis-Brücke ist auf Wikipedia zu lesen: &quot;Wegen starker Rostschäden an den schmiedeeisernen Fachwerkbögen musste die Brücke 1934 für den Verkehr gesperrt werden.&quot; Die Konstruktion hielt also auch hier nur knapp über 50 Jahre und das, obwohl der frühe Verkehr mit Pferdegespannen und alsbald leichten Fahrzeugen ebenfalls nicht mit den heutigen Belastungen zu vergleichen ist. Weiterhin heißt es: &quot;In den achtziger Jahren zeigten sich erneut schwere Verschleiß- und Korrosionsschäden an der Brücke, die eine Sanierung erforderlich machten.&quot; Ich glaube, wir machen es uns bei solchen Vergleichen zu leicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-5385">Nils Pellnat</a>.</p>
<p>Ich möchte nicht generell anzweifeln, dass Architektur vormals langlebiger angelegt war, aber man muss schon genau hinschauen. Zur Ignatz-Bubis-Brücke ist auf Wikipedia zu lesen: &#8222;Wegen starker Rostschäden an den schmiedeeisernen Fachwerkbögen musste die Brücke 1934 für den Verkehr gesperrt werden.&#8220; Die Konstruktion hielt also auch hier nur knapp über 50 Jahre und das, obwohl der frühe Verkehr mit Pferdegespannen und alsbald leichten Fahrzeugen ebenfalls nicht mit den heutigen Belastungen zu vergleichen ist. Weiterhin heißt es: &#8222;In den achtziger Jahren zeigten sich erneut schwere Verschleiß- und Korrosionsschäden an der Brücke, die eine Sanierung erforderlich machten.&#8220; Ich glaube, wir machen es uns bei solchen Vergleichen zu leicht.</p>
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		<title>
		Kommentar zu Ein Kommentar zum Wiederaufbau der eingestürzten Carolabrücke in Dresden von Nils Pellnat		</title>
		<link>https://www.zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-5385</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nils Pellnat]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2026 09:16:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-5381&quot;&gt;Damian Kaufmann&lt;/a&gt;.

Hallo Herr Kaufmann, ich gebe Ihnen Recht das Beispiel mit der Römerbrücke war etwas unglücklich gewählt, deswegen  habe ich hier ein besseres Beispiel: Die Ignatz-Bubis-Brücke (bis 2000 Obermainbrücke) ist eine Straßenbrücke in Frankfurt am Main. Sie verbindet bei Main-Kilometer 36,0 die Obermainanlage im Stadtteil Innenstadt mit der Dreieichstraße in Sachsenhausen. Sie ist 183,75 Meter lang und 15,20 Meter breit. Über die Brücke führen die Bundesstraße 3, die Straßenbahnlinie 18 und der Ebbelwei-Expreß. Diese Brücke hat übrigens 4 Strompfeiler, also zwei mehr und beide Flüsse sind in etwa gleich breit am jeweiligen Standort. Und ebenfalls in Verbundbauweise, Stein und Stahlbau wie die historische Carola Brücke. Also von der Belastung her wie die eingestürzte Brücke in Dresden. Und noch als Nachtrag zu meinem vorherigen Kommentar, was spricht denn dagegen wenn, man die neue Brücke nur zweispurig ausgeführt, dann kann man die Fahrrad- und Fußgängerspur etwas breiter auslegen, alternativ wenn es unbedingt vierspurig sein soll, legt man die Tramschienen ebenerdig in den Straßenbelag, sodaß die Autos jeweils zwei Spuren benutzen können. Es besteht ja kein Bedarf für eine Haltestelle mitten auf der Brücke, so kann es auch zu keiner Verkehrsstockung kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-5381">Damian Kaufmann</a>.</p>
<p>Hallo Herr Kaufmann, ich gebe Ihnen Recht das Beispiel mit der Römerbrücke war etwas unglücklich gewählt, deswegen  habe ich hier ein besseres Beispiel: Die Ignatz-Bubis-Brücke (bis 2000 Obermainbrücke) ist eine Straßenbrücke in Frankfurt am Main. Sie verbindet bei Main-Kilometer 36,0 die Obermainanlage im Stadtteil Innenstadt mit der Dreieichstraße in Sachsenhausen. Sie ist 183,75 Meter lang und 15,20 Meter breit. Über die Brücke führen die Bundesstraße 3, die Straßenbahnlinie 18 und der Ebbelwei-Expreß. Diese Brücke hat übrigens 4 Strompfeiler, also zwei mehr und beide Flüsse sind in etwa gleich breit am jeweiligen Standort. Und ebenfalls in Verbundbauweise, Stein und Stahlbau wie die historische Carola Brücke. Also von der Belastung her wie die eingestürzte Brücke in Dresden. Und noch als Nachtrag zu meinem vorherigen Kommentar, was spricht denn dagegen wenn, man die neue Brücke nur zweispurig ausgeführt, dann kann man die Fahrrad- und Fußgängerspur etwas breiter auslegen, alternativ wenn es unbedingt vierspurig sein soll, legt man die Tramschienen ebenerdig in den Straßenbelag, sodaß die Autos jeweils zwei Spuren benutzen können. Es besteht ja kein Bedarf für eine Haltestelle mitten auf der Brücke, so kann es auch zu keiner Verkehrsstockung kommen.</p>
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		<title>
		Kommentar zu Ein Kommentar zum Wiederaufbau der eingestürzten Carolabrücke in Dresden von Damian Kaufmann		</title>
		<link>https://www.zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-5381</link>

		<dc:creator><![CDATA[Damian Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 10:23:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-5380&quot;&gt;Nils Pellnat&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Ihr ausführliches Statement, Herr Pellnat, dem ich viel abgewinnen kann. Nur an einem Punkt muss ich einhaken: Der Vergleich mit römischen Brücken hinkt gewaltig. Die mussten keine Straßenbahn und keinen Schwerlastverkehr im Minutentakt aushalten. Wir sollten da schon die unterschiedlichen Bedingungen vergleichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-5380">Nils Pellnat</a>.</p>
<p>Vielen Dank für Ihr ausführliches Statement, Herr Pellnat, dem ich viel abgewinnen kann. Nur an einem Punkt muss ich einhaken: Der Vergleich mit römischen Brücken hinkt gewaltig. Die mussten keine Straßenbahn und keinen Schwerlastverkehr im Minutentakt aushalten. Wir sollten da schon die unterschiedlichen Bedingungen vergleichen.</p>
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		<title>
		Kommentar zu Ein Kommentar zum Wiederaufbau der eingestürzten Carolabrücke in Dresden von Nils Pellnat		</title>
		<link>https://www.zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-5380</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nils Pellnat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:16:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist nicht nachvollziehbar, warum Dresden hier nicht die einmalige Chance ergriffen hat und die eingestürzte Carola Brücke nach den Plänen von 1893 wieder errichtet! Es spricht doch soviel dafür, sie würde hervorragend ins Elbepanorama passen. Die vielen Gegenargumente, die sich gegen den historischen Entwurf stellen können mit Leichtigkeit ausgeräumt werden. Wasserbautechnisch zb. der Strompfeiler geht nicht wegen der Schifffahrt, das würde das Fahrwasser zu sehr verengen! Die lichte Weite der alten Carola Brücke ist größer als die Albert- und der Augustusbrücke und das sind die beiden Brücken die vor und hinter der Carola Brücke stehen, also haben wir das schon mal ad Absurdum geführt. Nächster Punkt, warum muss mit aller Gewalt wieder ein Planfeststellungsverfahren betrieben werden, das kostet nur viel Geld und am Ende kommt selten etwas dabei heraus! Die Pläne der Brücke von 1893 sind alle noch vorhanden und verfügbar, sie müssten nur etwas angepasst werden, dann könnte im nächsten Jahr schon mit dem Bau begonnen werden. So spart man viel Geld, Geld was ja nicht da ist, der Bund und das Land haben ja schon gesagt, das sie kein Geld dafür geben wollen, also muss Dresden das über Schulden finanzieren und da kommen dann wieder die Taschenspieler-Tricks aus der Verwaltung zum Vorschein, man rechnet die Kosten runter um den präferierten Entwurf, aus Spannbeton natürlich, als Alternativlos darzustellen. Dann während des Baus kommen dann die wirklichen Kosten plötzlich ans Licht und am Ende wird es doppelt oder dreimal so teuer wie vorher angekündigt. Dann ist aber noch kein Wort über die Pflege und Erhalt der Brücke gesagt worden, den Kostenpunkt vergisst man gerne zu erwähnen und wie nachhaltig ist eine Betonbrücke im direkten Vergleich zu einer klassischen Steinbrücke? Lebensdauer einer Betonbrücke ca.40-50 Jahre und ab 20-25 Jahren steige Unterhalt und Wartungskosten exponentiell an, sodaß nach 30-35 Jahren schon über ein Ersatz nachgedacht werden muss um einer Situation wie 2024 zuvor zu kommen. Die Angaben aus den Verkehrsministerien, das die Lebensdauer bis zu 100 Jahre für eine Betonbrücke festlegen, werden grade überall von der Realität revidiert, z.B. Köhlbrandbrücke in Hamburg oder Kurt Schumacher Brücke Mannheim Ludwigshafen, erstere hat man die Gesammtlast pro Fahrzeug auf 40t begrenzt, letztere ist schon komplett gesperrt, für beide ist ein Ersatz in Planung. Dagegen nehmen wir mal die Lebensdauer einer klassischen Steinbrücke, da wird es schon schwieriger,es gibt Römische Brücken die sind über 2000 Jahre alt und immer noch in Benutzung aber man kann sagen, das die durchschnittliche Steinbrücke 200 bis 300 Jahre hält, Kriege und Natur Katastrophen natürlich ausgenommen. So und jetzt kommen wir mal zur Finanzierung, wie wäre es wenn man die Kosten über Spenden finanziert wie bei der Frauenkirche oder dem Berliner Schloss... Es würde den klammen Haushalt von Dresden nicht belasten und ich persönlich denke mal, das wäre die einfachste und kostengünstigste Lösung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht nachvollziehbar, warum Dresden hier nicht die einmalige Chance ergriffen hat und die eingestürzte Carola Brücke nach den Plänen von 1893 wieder errichtet! Es spricht doch soviel dafür, sie würde hervorragend ins Elbepanorama passen. Die vielen Gegenargumente, die sich gegen den historischen Entwurf stellen können mit Leichtigkeit ausgeräumt werden. Wasserbautechnisch zb. der Strompfeiler geht nicht wegen der Schifffahrt, das würde das Fahrwasser zu sehr verengen! Die lichte Weite der alten Carola Brücke ist größer als die Albert- und der Augustusbrücke und das sind die beiden Brücken die vor und hinter der Carola Brücke stehen, also haben wir das schon mal ad Absurdum geführt. Nächster Punkt, warum muss mit aller Gewalt wieder ein Planfeststellungsverfahren betrieben werden, das kostet nur viel Geld und am Ende kommt selten etwas dabei heraus! Die Pläne der Brücke von 1893 sind alle noch vorhanden und verfügbar, sie müssten nur etwas angepasst werden, dann könnte im nächsten Jahr schon mit dem Bau begonnen werden. So spart man viel Geld, Geld was ja nicht da ist, der Bund und das Land haben ja schon gesagt, das sie kein Geld dafür geben wollen, also muss Dresden das über Schulden finanzieren und da kommen dann wieder die Taschenspieler-Tricks aus der Verwaltung zum Vorschein, man rechnet die Kosten runter um den präferierten Entwurf, aus Spannbeton natürlich, als Alternativlos darzustellen. Dann während des Baus kommen dann die wirklichen Kosten plötzlich ans Licht und am Ende wird es doppelt oder dreimal so teuer wie vorher angekündigt. Dann ist aber noch kein Wort über die Pflege und Erhalt der Brücke gesagt worden, den Kostenpunkt vergisst man gerne zu erwähnen und wie nachhaltig ist eine Betonbrücke im direkten Vergleich zu einer klassischen Steinbrücke? Lebensdauer einer Betonbrücke ca.40-50 Jahre und ab 20-25 Jahren steige Unterhalt und Wartungskosten exponentiell an, sodaß nach 30-35 Jahren schon über ein Ersatz nachgedacht werden muss um einer Situation wie 2024 zuvor zu kommen. Die Angaben aus den Verkehrsministerien, das die Lebensdauer bis zu 100 Jahre für eine Betonbrücke festlegen, werden grade überall von der Realität revidiert, z.B. Köhlbrandbrücke in Hamburg oder Kurt Schumacher Brücke Mannheim Ludwigshafen, erstere hat man die Gesammtlast pro Fahrzeug auf 40t begrenzt, letztere ist schon komplett gesperrt, für beide ist ein Ersatz in Planung. Dagegen nehmen wir mal die Lebensdauer einer klassischen Steinbrücke, da wird es schon schwieriger,es gibt Römische Brücken die sind über 2000 Jahre alt und immer noch in Benutzung aber man kann sagen, das die durchschnittliche Steinbrücke 200 bis 300 Jahre hält, Kriege und Natur Katastrophen natürlich ausgenommen. So und jetzt kommen wir mal zur Finanzierung, wie wäre es wenn man die Kosten über Spenden finanziert wie bei der Frauenkirche oder dem Berliner Schloss&#8230; Es würde den klammen Haushalt von Dresden nicht belasten und ich persönlich denke mal, das wäre die einfachste und kostengünstigste Lösung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Pfahlbauten und das Museum in Unteruhldingen von Lesefunde 2026-07-29 &#8211; Ingram Braun		</title>
		<link>https://www.zeilenabstand.net/die-pfahlbauten-und-das-museum-in-unteruhldingen/#comment-5318</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lesefunde 2026-07-29 &#8211; Ingram Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 03:05:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Zeilenabstand.net Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Bodensee: arch&#228;ologisches Freilichtmuseum und Weltkulturerbe mit rekonstruierten Pfahlbausiedlungen [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Zeilenabstand.net Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Bodensee: arch&auml;ologisches Freilichtmuseum und Weltkulturerbe mit rekonstruierten Pfahlbausiedlungen [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Zutphen &#8211; Stadtrundgang durch die Hansestadt an der IJssel von Damian Kaufmann		</title>
		<link>https://www.zeilenabstand.net/zutphen-stadtrundgang-durch-die-hansestadt-an-der-ijssel/#comment-5314</link>

		<dc:creator><![CDATA[Damian Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 11:07:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zeilenabstand.net/?p=17548#comment-5314</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.zeilenabstand.net/zutphen-stadtrundgang-durch-die-hansestadt-an-der-ijssel/#comment-5313&quot;&gt;Kersten&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für die Worte. Ich halte Zutphen für ein historisches Kleinod, das zu Unrecht hinter anderen Städten im Einzugsgebiet der IJssel wie Deventer oder Zwolle genannt wird. Wir fahren daher immer wieder sehr gerne nach Zutphen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.zeilenabstand.net/zutphen-stadtrundgang-durch-die-hansestadt-an-der-ijssel/#comment-5313">Kersten</a>.</p>
<p>Vielen Dank für die Worte. Ich halte Zutphen für ein historisches Kleinod, das zu Unrecht hinter anderen Städten im Einzugsgebiet der IJssel wie Deventer oder Zwolle genannt wird. Wir fahren daher immer wieder sehr gerne nach Zutphen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Zutphen &#8211; Stadtrundgang durch die Hansestadt an der IJssel von Kersten		</title>
		<link>https://www.zeilenabstand.net/zutphen-stadtrundgang-durch-die-hansestadt-an-der-ijssel/#comment-5313</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kersten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 09:59:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihre Darstellung mit den wirklich passend gelungenen Bilder dazu gewähren einen einen überschaulichen Überblick von Zutphen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Darstellung mit den wirklich passend gelungenen Bilder dazu gewähren einen einen überschaulichen Überblick von Zutphen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Pfahlbauten und das Museum in Unteruhldingen von Lesefunde 2026-07-25 &#8211; Ingram Braun		</title>
		<link>https://www.zeilenabstand.net/die-pfahlbauten-und-das-museum-in-unteruhldingen/#comment-5317</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lesefunde 2026-07-25 &#8211; Ingram Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 03:06:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zeilenabstand.net/?p=24498#comment-5317</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Zeilenabstand.net Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Bodensee: arch&#228;ologisches Freilichtmuseum und Weltkulturerbe mit rekonstruierten Pfahlbausiedlungen [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Zeilenabstand.net Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Bodensee: arch&auml;ologisches Freilichtmuseum und Weltkulturerbe mit rekonstruierten Pfahlbausiedlungen [&#8230;]</p>
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